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Freiluftgastronomie der Zukunft / Konzept
Blattwerk |
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Sommer, Sonne, Draußen sitzen, frische
Gerüche, Luft, Bäume und trotzdem Atmosphäre, Geborgenheit und Wärme
- diese Gedanken und Gefühle vermittelt BLATTWERK. Inmitten der
tristen, grauen und hektischen City von Frankfurt, auf dem Gelände des
ehemaligen Rangierbahnhofes, soll diese grüne Oase im
Großstadtdschungel entstehen
Grundkonzept
Die Gäste genießen kulinarische Höhepunkte aus den Bereichen
Natural-Food und Mood-Food (jeweils aus BIO-Produkten zubereitet). Eine
entspannte Atmosphäre und das besondere Ambiente laden ein, die Seele
baumeln zu lassen. Die neuartige Architektur des BLATTWERK mit den
transparenten, absenkbaren Dächern und das revolutionäre
Beleuchtungssystem schaffen ein einzigartiges Erlebnis. Während morgens
und mittags die Geschäftsleute der umliegenden Unternehmen als
Hauptzielgruppe angesprochen werden, richtet sich das Hauptaugenmerk am
Abend an alle Genießer und Freunde exzellenter BIO-Küche. Zusätzlich
haben die Gäste die Möglichkeit, ein außergewöhnliches
Wellnessangebot zu nutzen und in der Bar und der Lounge das Nachtleben
zu zelebrieren. - Kurz gesagt: Die Zielgruppe für das BLATTWERK ist
gesundheits- und umweltbewusst und bereit, für Spitzenprodukte und
erstklassigen Service sowie für die einzigartige Atmosphäre einen
angemessenen Preis zu zahlen.
Standortanalyse
Warum Frankfurt? Die Stadt ist das Zentrum einer der produktivsten
und dynamischsten Regionen im Herzen Europas. Die Stadt am Main hat
über 660.000 Einwohner und bietet mehr als 590.000 Menschen Arbeit.
Weiteres Einzugsgebiet ist die Rhein-Main-Region mit 4,9 Millionen
Einwohnern. 320.000 Unternehmen mit 2,5 Millionen Arbeitnehmern
erwirtschaften ein jährliches Bruttoinlandsprodukt von 161,1 Milliarden
Euro. In diesem produktiven Umfeld mit seinem internationalen
Branchenmix florieren Unternehmen aller Größen, vom großen
Industriekonzern bis zum kleinen Softwareentwickler.
Lokal-Bereiche
1. Das Hauptblatt
Im "BLATTWERK" spielt sich die "Outdoor-Gastronomie" rund um
das Logistikzentrum Hauptblatt ab. Dort befinden sich die
Geschäftsräume, die Küche, der Technikraum, die Personalräume und
die sanitären Anlagen für Gäste. Durch im
Boden versenkbare Glaswände ist das Hauptblatt von den anderen
Blättern getrennt.
2. Die Restaurantblätter
Das "Orient-Blatt" ist nach Osten und somit zur aufgehenden
Sonne ausgerichtet: ein perfekter Ort, um das Frühstück zu genießen!
Auf 300 m2 Fläche finden bis zu 125 Gäste Platz. Bei schönem Wetter
haben sie die Möglichkeit, ihr Frühstück im Freien zu genießen, denn
nur bei Regen oder schlechter Witterung fahren die Glastrennwände nach
oben und schließen den Restaurantbereich nach außen ab. Das "Blätterdach"
kann durch die entsprechende Technik auch abgesenkt werden. So sitzen
die Gäste stets im Trockenen. Je nach Jahreszeit, Tageszeit und Wetter
ändert das "Blätterdach" seine Farben. Im Mittelpunkt des
F&B-Sortiments steht das reichhaltige Frühstücksangebot. Ob
Frühstücksbuffet, à la carte-Frühstück oder Frühstück zum
Mitnehmen: Alle Wünsche werden erfüllt. Neben dem Frühstück werden
auch Brunch und Lunch serviert.
Das "Occident-Blatt" ist nach Westen und somit zur
untergehenden Sonne ausgerichtet. Wie im "Orientblatt" finden auch
hier bis zu 125 Gäste auf 300 m2 Platz. Im Gegensatz zum "Orient"
ist die Einrichtung klassisch, elegant und in dunkleren Tönen gehalten.
Dunkle Grüntöne und verschiedene Brauntöne beherrschen das Farbbild.
Menüs, à la carte- Geschäft und in besonderen Fällen ausgefallene
Buffets befriedigen im "Occident" alle Gästewünsche. Das "Business-Blatt"
bietet ideale Voraussetzungen für geschäftliche Termine,
Verkaufsgespräche und Firmenmeetings. Modernste Tagungstechnik macht
das Businessblatt zum optimalen Treffpunkt für Geschäftsleute, die vor
oder nach einem exzellenten Essen noch wichtige Besprechungen zu führen
haben.
Im Businessblatt finden auf 50 m2 bis zu 25 Personen Platz, so
dass es auch möglich ist, Vorstandssitzungen und kleinere
Firmen-Meetings abzuhalten. Auch hier werden den Gästen hochwertige und
erstklassige Speisen und Getränke serviert.
Darüber hinaus verfügt das BLATTWERK über ein "Bar-Blatt",
ein "Lounge-Blatt" und ein "Massage-Blatt" (mit
besonderen Wellnessangeboten).
Das Food-Konzept
Das BLATTWERK setzt kompromisslos auf Naturkost in allen Bereichen.
Alle Produkte aus dem Food & Beverage-Bereich sind gesund,
vollwertig und erfüllen ethische Kriterien (z.B. "fair gehandelt").
Wer von den Gästen seine Stimmung aufbessern möchte, kann aber auch zu
Mood-Food greifen. Bei schlechter Laune wird bekanntlich gern zu einer
Tafel Schokolade oder einer großen Tüte Kartoffelchips gegriffen, weil
diese Produkte den Botenstoff Seraotonin enthalten. Der Haken dabei:
Essen aus Frust kann schnell dick machen und Süßigkeiten heben nur
kurzfristig die Laune. Der Zucker bewirkt zwar einen schnellen Anstieg, führt aber
auch zu einem flotten Absinken des Serotoningehaltes im Blut. Im
BLATTWERK können
die Gäste dagegen zu gesundem Mood-Food greifen, z.B. zu Gemüse und
Vollkornprodukten.
Durch ein ausgeklügeltes Abrechnungssystem (BLATTWERK-DiningCard) ist
es möglich, den Gästen einen besonderen Service anzubieten. So können
Diabetiker,
Allergiker und andere Gäste mit bestimmten Speiseeinschränkungen diese
Informationen speichern lassen. Der Service hat Zugriff auf diese Daten
und kann jedem Gast die für ihn passenden Speisen und Getränke
empfehlen.
BIO-Events
Die BIO-Messe: Einmal im Monat wird das BLATTWERK zum "Naturkostbasar",
in dem Biobauern, -Winzer, -Metzger und -Bäcker der Region ihre
Produkte präsentieren.
BIO-Kochkurse für Kinder: In den von BLATTWERK-Köchen geleiteten
Kursen soll bereits den 5-10-jährigen frisches, gesundes und leckeres
Essen "schmackhaft" gemacht werden.
BIO-Jungle-Partys: Freitagnacht wird das "BLATTWERK" zum Treffpunkt
des 18-30-jährigen. Im "Orient-Restaurant" herrscht "Dschungel-Feeling",
angesagte DJs aus der Region Frankfurt machen Stimmung bis in die
Morgenstunden. Speziell
für diese Jungle-Partys kreiert, sorgen leckere Naturkost- und
Mood-Food-Snacks sowie BIO-Cocktails für Umsatz. - So verbindet
das BLATTWERK "In sein" mit "Gesund Leben" und spricht
gleichzeitig eine große, konsumfreudige Zielgruppe an.

Finanzierung
Als Gesellschaftsform wurde die GmbH gewählt. Deren Vorteil ist, dass
die Gesellschafter nur mit ihrer Einlage (jeweils 100.000 €) haften
und nicht mit ihrem Privatvermögen. Neben dem Eigenkapital von 500 000
€ ist für die Investitionen ein Darlehen von 10 Millionen Euro
nötig, das von der Hausbank als Annuitätendarlehen
mit 15-jähriger Laufzeit gewährt wird. Aufgrund des Businessplanes ist
es realistisch,
dass das BLATTWERK bereits im 2. Jahr schwarze Zahlen schreibt.
Das Gastro-Konzept für das BLATTWERK stammt von folgendem Team der
Hotelfachschule Pegnitz: Martina Steger, Christian Meier, Benjamin
Heiss, Nicole Herrle und Adam Rieß.
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