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Restaurant der Zukunft / Hintergrund |
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Wettbewerb Teil 1
Keine Kompromisse, keine
Kalkulationsfesseln: Völlig losgelöst von irdischer Kleinkariertheit...
Die Vision
Ohne Einschränkungen, ohne Vorgaben in Bezug
auf Material, Größe, Budget , etc. erging vom Gastronomie-Report an die
Studenten der Akademie der Bildenden Künste in München der Auftrag:
"Entwerft das Restaurant der Zukunft!"
Die Umsetzung
Im Herbst 2003 Jahres wurde der Wettbewerb "Restaurant der Zukunft"
als Kooperationsprojekt von der Fachzeitschrift Gastronomie-Report und
dem Lehrstuhl für Raumgestaltung an der Münchner Akademie der Bildenden
Küste gestartet.
Dass die Studenten der Abteilung Innenarchitektur Feuer und Flamme für
das praxisorientierte Projekt waren, zeigten bereits die ersten Modelle und
Entwürfe, die Anfang 2004 bei einer Zwischenpräsentation
vorgestellt wurden. Kommentar von Willy Faber: "Der absolute Wahnsinn!
Einfach toll, mit wie viel Elan und Kreativität die Studenten bei der
Sache sind."
Die Jury
Welche zukunftsträchtigen Modelle den Sprung auf das Siegertreppchen
schafften, wurde von einer hochkarätigen Jury am 1. April 2004 entschieden.
Zu den Profis und Praktikern aus Gastronomie und Architektur gehörten u.a. Thomas Hirschberger (Sausalitos Gruppe), Josef Schuhmacher
(Hofbräuhaus Traunstein), Andreas Pflaum (Pflaums Posthotel Pegnitz),
namhafte Architekten sowie die beiden Mentoren des Wettbewerbs, Willy
Faber und Professor Manfred Kovatsch von der Akademie der Bildenden
Künste.
Wettbewerb 2. Teil
Von der Vision zum Businessplan
Im Herbst 2004 ging der Wettbewerb "Restaurant der Zukunft" in eine
zweite Runde. Nachdem auf der HOGA München die Ideen & Visionen von
Studenten der Akademie der Bildenden Künste für Furore gesorgt hatten,
wurden die Konzepte in Kooperation mit den bayerischen Hotelfachschulen
in Pegnitz und Bad Wörishofen praxisnah weiterentwickelt. Zusammen mit
den Schulleitern Ernst Schönhaar (Bad Wörishofen) und Christian Länger
(Pegnitz) wurden drei Zukunfts-Konzepte ausgewählt und an Schüler-Teams
folgende Aufgaben gestellt:
Entwurf eines passenden Food- und Beverage-Angebots für jedes Konzept.
Entwicklung eines Werbe- und Marketingkonzepts (bis hin zu geeigneten
Merchandising-Artikeln und einem überzeugenden Web-Auftritt)
Erstellung von Business-Plänen (mit denen die Betreiber praktisch gleich
zu ihrer Hausbank marschieren könnten)
Wie bereits beim ursprünglichen Architektur-Wettbewerb wurden den
Schülerteams keinerlei Einschränkungen mit auf den Weg gegeben. Diese
Strategie ging auf.
Die Teams waren mit Feuereifer bei der Sache und haben im Januar 2005
auf der HOGA in Nürnberg sensationelle Ergebnisse präsentiert.
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