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Gastronomie Report Herausgeber Willy Faber
erklärt dem Münchner OB Christian Ude die "Zukunft".
Presstext
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Die strahlende Siegerin Stefanie Rack.

Das Siegerkonzept: "From Dusk till Dawn"

2. Preis: "Orbit"

2.Preis: 27,5° Wohlfühltemperatur

2.Preis: "Felderwirtschaft"
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"FROM DUSK TILL DAWN": SIEGERKONZEPT BESCHERT
UMSÄTZE RUND UM DIE UHR
Tagsüber
chice Boutique, abends Szenelokal - flexible Raumnutzung rund um die Uhr: Mit
dem visionären, multifunktionalen Konzept " from dusk till dawn " hat die
Studentin Stefanie Rack den Wettbewerb "Das Restaurant der Zukunft" gewonnen.
Zur Eröffnung der Gastro-Fachmesse HOGA München zeichnete der Münchner
Oberbürgersmeister Christian Ude die Sieger dieses visionären; in Europa bislang
einzigartigen Contests aus, der von der Fachzeitschrift GASTRONOMIE REPORT
initiiert und von der Akademie der Bildenden Künste in München, Lehrstuhl für
Raumgestaltung, betreut worden ist. Auf dem zweiten Platz landete ein Trio von
visionären Lokal-Entwürfen: "Orbit" von Julia Schiffner, "Felderwirtschaft" von
Sandra Lutz und "27,5° Wohlfühltemperatur" von Laura Brotherus.
Wie stellen sich junge Leute die Lokale von morgen vor? Was fehlt ihnen bislang
im gastronomischen Angebot? Wie können Gastro-Profis herausfinden, wie die
wichtigste, ausgehfreudigste Zielgruppe, die 19- bis 30 jährigen ticken? Um
diese Fragen drehte sich der Wettbewerb "Restaurant der Zukunft". "Die Studenten
haben unsere kühnsten Erwartungen übertroffen und sensationelle Konzepte
abgeliefert", so Willy Faber, Herausgeber der Fachzeitschrift
GASTRONOMIE-REPORT
und Schöpfer des innovativen Wettbewerbes.
Dass gleich drei Konzepte auf dem zweiten Platz landeten, zeigt, wie schwer sich
die hochkarätig besetzte Jury mit ihrer Entscheidung tat. Beim Siegerkonzept der
jungen Innenarchitektin Stefanie Rack überzeugte die Experten (darunter die
Erfolgsgastronomen Thomas Hirschberger (Sausalitos) und Andreas Pflaum (Pflaum's
Posthotel Pegnitz), Dietrich Sailer und Josef Schumacher vom Hofbräuhaus
Traunstein und das Züricher Architektenpaar Carmen und Urs Greutmann) neben dem
kühnen, multiplen Entwurf - Boutique & Bar - nicht zuletzt die durchdachte,
praxisnahe Umsetzung. So werden beispielsweise die Kleider abends einfach an
Stangen an die Decke gezogen und bilden so ein ungewöhnliches Deko-Element für
die Szenebar. Damit wird gleichzeitig Platz geschaffen für ein gestaltendes
Lichtkonzept.
Ein wichtiges Merkmal des Wettbewerbes war, dass den teilnehmenden Studenten
keinerlei Einschränkungen (etwa in Bezug auf Materialien, Größe, Budget für die
Umsetzung, etc.) mit auf den Weg gegeben wurden. "Wir wollten das kreative
Potential und die unverbrauchten Ideen junger Menschen zum Zug kommen lassen",
so Willy Faber und Professor Manfred Kovatsch von der Akademie der Bildenden
Künste übereinstimmend. "Es geht nicht darum, fix und fertige Konzepte
vorzulegen, die 1:1 in den Gastro-Alltag übernommen werden können. Unser Ziel
ist, dem deutschen Gastgewerbe Denkanstöße zu liefern für die Gastronomie von
morgen." Unterstützt wurde der Wettbewerb, der Neuland betreten hat in der
europäischen Gastronomie- und Architektur-Geschichte, von den Firmen
Burkhof,
Hofbräuhaus Traunstein,
Mineralbrunnen AG (afri-cola),
Resch & Frisch,
Rosenthal,
Salomon und von der
AFAG Messegesellschaft.
Was
dabei herauskommt, wenn Visionen freien Lauf gelassen wird, zeigt die
zweitplatzierte Julia Schiffner mit ihrem Konzept "Orbit". Dort können sich die
Gäste an Bars oder im Restaurant austoben oder sich in kleine Kapseln
zurückziehen, die wie Planteten im interstellaren Raum über den 18 Meter hohen
Gastraum verteilt sind. In diesen kokonartigen Kugeln lassen sich sogar die
Musik und das Licht individuell regeln.
Ebenfalls auf dem 2. Platz landete das Rund-um-Wellness-Konzept von Laura
Brotherus. Der Ablauf für den Gast sieht so aus: entkleiden, duschen,
saunen,
abkühlen, relaxen, duschen, essen, trinken, anziehen. All das wird unter einem
Dach, sprich im "Restaurant der Zukunft" namens "27,5° Wohlfühltemperatur"
geboten. - Einen Ferientag im Grünen mitten in der City bietet der Entwurf
"Felderwirtschaft", der ebenfalls mit Platz 2 belohnt wurde. Clou dieses
Konzepts von Sandra Lutz sind mehrere große Glaszylinder, in denen saisonale Pflanzen blühen.
Die Plätze der Gäste sind rund um diese "Raumstationen Erde" angeordnet.
Begleitend zum Wettbewerb ist das Booklet "Restaurant der Zukunft" erschienen, das
gegen eine Schutzgebühr von 21 Euro bezogen werden kann.
Passend zur Zielgruppe Gastronomie sind übrigens die Preise für die Sieger
gestaltet: Die Erstplatzierte Stefanie Rack darf sich auf eine "Gastro-Education-Tour"
(dotiert mit 1.000 Euro) in eine europäische Metropole ihrer Wahl freuen. Die
Zweitplatzierten erhalten je eine Flasche Champagner Magnum Rosé samt einem
Scheck über 250 Euro. Dazu gibt's ein großes Abschlussfest für alle
teilnehmenden Studenten.
Weitere Informationen und Rückfragen:
Gastronomie Report
Willy Faber
Weißenburger Str. 19
81667 München
Tel.: 0 89 / 448 04 09
Fax: 0 89 / 480 75 14
E-Mail: faber@gastronomie-report.de
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